Weltraumkatze auf Pilzen

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October 2011

10 posts

Oct 26, 201176 notes
#Weltraumkatzen #drugs #trippy #Cat Stuff
Warum schleimen Schnecken? → tagesspiegel.de

“Manche ekeln sich davor - Schneckenschleim. Da er unglaublich aufwendig herzustellen ist, geht das Tier aber wohl bedacht damit um.”

Oct 13, 2011
Zeichne ein Strichmännchen → drawastickman.com

Strichmännchen malen und drauf gespannt sein, was passiert. :3

Oct 10, 2011
Telegen sei der Buschmann, fröhlich und bunt → philibuster.de

Holt Bastrock und Bananenstaude raus, das Unterhaltungsfernsehen entdeckt Afrika für sich! Es wird getrommelt und getanzt, und auch sonst kein Klischee ausgelassen. Ein Überblick über den Quatsch-mit-Soße, in dem sich die TV-Sender zur Zeit suhlen. Geschrieben von: Marko Pfingsttag  

Via: BILDblog

Oct 9, 20111 note
Play
Oct 9, 20112 notes
#Nyan - The Movie #epic #video #Cat Stuff
Der Fips Asmussen von Phnom Penh → farorientalism.blogspot.com

Vor ein paar Monaten brachte die Sat.1-Comedy-Sendung “Die Wochenshow” einen kleinen Film über FDP-Chef Philipp Rösler. Die Tatsache, dass Rösler - der in Vietnam geboren wurde und dort die ersten neun Monate seines Lebens verbrachte - Schlitzaugen hat, muss der Redaktion förmlich Pipi in die Hosen getrieben haben.

Passt ja hierzu WCU Forscher: Sexismus ist kein Witz.

Via: BILDblog

Oct 9, 2011
Und vergib uns unsere Schuld → juliane-wiedemeier.de

“Es gibt Zeitschriften, über die braucht man sich eigentlich gar nicht lustig zu machen, die sind in Sachen Lächerlich-Machen völlige Selbstläufer. Lange Zeit glaubte ich, in dieser speziellen Sparte führend sei die Zeitschrift Fliege, die im Fliege-Verlag erscheint, von Jürgen Fliege herausgegeben wird und eben diesen auch gerne und oft selbst abbildet. Aber dann trat “Meine Schuld” in mein Leben.”

Hab ‘ne Ausgabe der Zeitschrift zu Haus, war aber immer noch nicht in der Lage die wirklich zulesen, aus Angst mein Kopf wird dann explodieren.

Via: BILDblog

Oct 7, 2011
WCU Forscher: Sexismus ist kein Witz

06.11.2007

Ein Forschungsprojekt unter der Leitung eines Professors der Psychologie der Western Carolina University weist darauf hin, dass Witze über Blondinen oder Frauen am Steuer keine harmlosen Späße sind; statt dessen können sexistische Witze zur Toleranz von Frauenfeindlichkeit und Diskriminierung führen.
„Sexistische Witze sind in keiner Weise einfach nur Spaß. Sie können die Sichtweise von Männern auf ihre direkte soziale Umgebung beeinflussen und erlauben es ihnen, sich bequem sexistisch zu äußern ohne Angst vor der Missbilligung Gleichgestellter,” sagt Thomas E. Ford (Foto im Originalartikel), ein neues Fakultätsmitglied im Fachbereich Psychologie der WCU. „Im Besonderen legen wir nahe, dass sexistische Witze als eine Art Ventil für Vorurteile agieren.”

Ford, der die Erforschung des sexistischen Witzes an seinem vorherigem Institut, der Western Michigan University, mit drei Studenten im Aufbaustudium begleitete, präsentiert ihre Ergebnisse in einem Artikel, dessen Veröffentlichung in einem der landesweit besten Fachblätter für Sozialpsychologie „Personality and Social Psychology Bulletin” zugelassen wurde. Der Artikel „More Than Just a Joke: The Prejudice-Releasing Function of Sexist Humor” soll im Februar publiziert werden.

In dem Artikel beschreiben Ford und die studentischen Mitverfasser zwei Forschungsprojekte, die dazu angelegt wurden, die Theorie zu testen, dass verunglimpfender Humor sich gesellschaftlich negativ auswirkt und bei der Gestaltung sozialer Interaktion eine wichtige Rolle spielt.

„Unsere Untersuchung zeigt auf, dass der Kontakt zu sexistischen Witzen Bedingungen erschaffen kann, die es Männern, besonders denen mit feindlicher Haltung gegenüber Frauen, erlauben, diese Haltung in ihrem Verhalten auszuleben,” sagt Ford. „Die Akzeptanz von sexistischen Witzen lässt Männer glauben, dass sexistisches Verhalten gesellschaftlich angemessen ist.”

In einem Experiment haben Ford und seine Mitarbeiter männliche Teilnehmer gebeten, sich vorzustellen, dass sie Mitglieder einer Arbeitsgruppe in einer Organisation wären. In diesem Kontext haben sie entweder sexistische Witze, vergleichbar „unwitzige” sexistische Aussagen oder neutrale (nicht sexistische) Witze gelesen. Sie wurden dann aufgefordert, zu sagen, wie viel Geld sie spenden würden, um einer Organisation für Frauen zu helfen. „Wir haben herausgefunden, dass es weniger wahrscheinlich war, dass die stark sexistischen Männer für die Organisation für Frauen spenden, nachdem sie sexistische Witze gelesen haben, dies aber nicht der Fall war, nach dem Lesen von sexistischen Aussagen oder neutralen Witzen.”

Im zweiten Experiment haben die Forscher einer Gruppe von männlichen Teilnehmern eine Auswahl von Videoclips mit sexistischen und nicht sexistischen Comedy Sketchen gezeigt. In der sexistischen Gruppe stellten vier der Videos Frauen in stereotypen oder erniedrigenden Rollen dar, während das fünfte neutral war. Die Männer sollten dann an einem Projekt teilnehmen, dass dazu ausgelegt war, festzustellen, wie Mittelkürzungen unter ausgewählten Studentenorganisationen verteilt werden sollen.

„Unser Ergebnis ist, dass Männer mit einem höheren Grad an Sexismus nach dem Kontakt mit sexistischen Witzen Frauen diskriminierten und den Frauenorganisationen größere Mittelkürzungen zukommen ließen als den anderen. Zudem entdeckten wir, dass die Teilnehmer in der Gegenwart von Sexismus glaubten, dass die anderen den Mittelkürzungen für die Frauenorganisation zustimmen würden. Wir glauben, dass dies zeigt, dass herabsetzender Humor eine Art gemeinsamen Toleranzstandards für Diskriminierung schafft, welcher das Verhalten leitet, wenn Menschen meinen, andere fühlen und denken dasselbe.“

„Die Forschungsarbeit macht darauf aufmerksam, dass man sich der Verbreitung des verunglimpfenden Humors in der Popkultur bewusst sein sollte, und dass die Deckmäntelchen „ist doch nur ein harmloser Witz“ und „war doch nur Spaß“ ihm die Möglichkeit geben, ein starker und weitverbreiteter Einfluss zu sein, der die Vorurteile in unserer Gesellschaft legitimiert.”

—

Hervorhebungen von mir.

Q: WCU researcher: sexist humor no laughing matter

Oct 5, 20112 notes
“Wenn wir von Männern verlangen Sexismus und den Missbrauch von Frauen abzulehnen, nehmen wir ihnen nichts weg. Tatsächlich geben wir ihnen etwas sehr wertvolles - eine Vision von Männlichkeit, die nicht davon abhängig ist andere runterzumachen, um sich selbst aufzuwerten. Wenn ein Mann sich für Soziale Gerechtigkeit, Gewaltlosigkeit und elementare Menschenrechte stark macht - für Frauen genauso, wie für Männer - handelt er in der besten Tradition unserer Zivilisation. Das macht ihn nicht nur zu einem besseren Mann, sondern auch zu einem besseren Menschen.” —Jackson Katz, The Macho Paradox.  (Via menspeakout)
Oct 2, 2011
Oct 2, 20111 note
#Weltraumkatzen #trippy #shrooms #books #Cat Stuff #gif
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